Kino

CINE-CLUB: COMME UN AVION DE BRUNO PODALYDES

Kommunales Kino ǀ Urachstr. 40 ǀ 79102 Freiburg | 21.02.2017 @ 19:30

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BP comme un avion

© Allociné

Michel, 50 Jahre liebt Flugzeuge. Seit langem schon träumt er davon, mit seiner Maschine herumfliegen. Als er entdeckt, dass Kajak-Boote eine ähnliche Struktur wie Flugzeugrumpf haben, beschließt er, ein Boot zu kaufen. Zur großen Überraschung seiner Freundin entschließt er sich eine abenteuerliche Flussreise zu machen, bei der er viele ungewöhnlichen aber witzige Begegnungen machen wird.

„Der Film von Bruno Podalydès ist eine Ode an die Freiheit und das Glück.“ Euronews (17.07.2015)

Einführung: Flavien Le Bouter und Mathias Schillmöller
Eintritt: € 7,-/ € 5,- ermäßigt
Wiederholung: Sonntag, 26. Februar 2017 | 17.30

 

ZUR AUSSTELLUNG „SYRIEN: KRIEG – FLUCHT – ANKUNFT“ IM CCFF GIBT ES EIN SPANNENDES RAHMENPROGRAMM

CCFF | 05.03.2017 @ 11:00

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1 2Podiumsdiskussion

Im Rahmen der Veranstaltung „Offen für Kunst“ öffnet das CCFF am Sonntag, den 5. März, seine Türen: zu sehen ist die Ausstellung „Syrien: Krieg– Flucht – Ankunft. Perspektiven junger französischer, syrischer und deutscher Fotografen“.

Als Begleitprogramm dieser Ausstellung findet zwischen 11.30 und 13Uhr ein Gespräch zum Thema „Widerstand und künstlerisches Schaffen“ mit Delphine Leccas, Kuratorin der Ausstellung  und Mohammad Abu Hajar, syrischer Rapper, statt.

Delphine Leccas ist Spezialistin der zeitgenössischen syrischen Kunst und hat 13 Jahre lang in Damaskus gelebt. Dort hat sie ein Fotografie-Atelier eröffnet, das einen großen Anklang fand. Daraus entstanden viele Kooperationen und führten zur Gründung des ersten Festivals des Arts Visuell von Damaskus.

Mohammad Abu Hajar ist ein junger syrischer Rapper; 2014 wurde er in Berlin als Flüchtling anerkannt. Wegen seiner Musik und seinem politischen Aktivismus wurde er unter der syrischen Diktatur inhaftiert. Was heißt „Engagement“ für einen jungen Künstler? Warum wird seine Musik in Syrien als „bedrohlich“ eingestuft? Wie kämpft er in Deutschland für Freiheit in Syrien? Auf alle diese Fragen wird Mohammad Abu Hajar uns eine Antwort geben.

Der ausgestellte Fotograph Jérémy Saint-Peyre wird ebenfalls an der Diskussion teilnehmen.

Die Diskussion findet auf Englisch statt, mit Übersetzung ins Deutsche (Lukas Müller, Lehrstuhl für internationale Politik, Albert-Ludwig-Universität Freiburg).

 Hier einige Links, für diejenigen, die bei der Diskussion dabei waren und sich engagieren wollen:

Creative Memory of the Syrian revolution
Hier gibt es Fotos, Informationsmaterial, Videos, Musik, Veranstaltungen rund um die syrische Revolution

Adopt a revolution
Hier können Sie sich über die Unterstützungsinitiativen erkundigen, die in Deutschland für Syrien veranstaltet werden und selbst aktiv werden!

„Der Syrienkrieg für Dummies“
Eine Seite auf französisch, mit allen nötigen Elementen, um den Konflikt zu verstehen

Filme:
„Light Horizon“
und
The Sun´s Incubator

 

 

Filmprogramm

Parallel zeigt das Kommunale Kino Freiburg mehrere Filme von syrischen Regisseure:

Mi 29.03. | 19.30 UhrLadder to Damascus (Selam Ila Dimashq)
Mohamad Malas – Syrien 2013, 97 min., OmeU

Ghalia glaubt, vom Geist Zeinas besessen zu sein, einer jungen Frau, die am Tag ihrer Geburt im Meer ertrank. Sie geht nach Damaskus, um Schauspiel zu studieren und mehr über sich selbst zu erfahren. Dort kommt sie in einem alten Haus in der Damaszener Altstadt unter, dass von jungen Künstlern aus allen Teilen Syriens bewohnt wird. In der bunt gemischten Hausgemeinschaft  –  Menschen unterschiedlicher religiöser und ethnischer Zugehörigkeit, etwas, was vor der Revolution in Damaskus sehr verbreitet war, aber heute immer mehr zur Unmöglichkeit wird – verliebt sich Ghalia in einen jungen Regisseur. Doch die Realität der Außenwelt und der politischen Ereignisse lässt sich nicht länger fern halten.

Die Hausgemeinschaft verkörpert die Hoffnungen der Syrer auf friedliche Veränderungen, die zu Beginn des Aufstandes noch möglich schienen, doch nun zwischen Angst, Schrecken und Fanatismus zu zerbrechen drohen. Der Spielfilm zeigt sehr eindringlich, wie das Leben in Damaskus sich verändert hat; wieviel es an Kraft kostet, jeden Tag aufs Neue den Willen zum Widerstand zu finden.

Dem renommierten syrischen Filmemacher Mohamad Malas ist mit „Ladder to Damascus“ ein Film gelungen, der ohne Gewaltszenen die ganze Tragik der syrischen Situation zeigt. (Charlotte Bank, Qantara.de). Inzwischen darf Mohamad Malas  Syrien nicht verlassen, sein Film geht dennoch um die Welt.

Ladder to Damascus

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Mi 05.04 | 19.30 UhrDie Nacht (Al Leil)
Mohamad Malas – Syrien, 1990, 119 min., OmU

Die Zerstörung seiner Heimatstadt al-Quneytrah verfolgt Mohamad Malas sein Schaffen hindurch; schon zwei seiner frühen Kurzfilme sind der Erinnerung an diese Ereignisse gewidmet. Malas’ grandioses Werk Die Nacht erzählt von einem Mann, der sich auf die Spuren eines Vaters begibt, den er kaum kannte, weil dieser immer wieder mit seinen Kameraden verschwand, um für die Demokratie zu kämpfen – bis klar war, dass er nie wieder zurückkehren würde. Lücken, Löcher, Ruinen definieren auch die Ästhetik von Die Nacht: Erzählfragmente werden ineinander verwoben, die Zeiten verschieben sich in- oder übereinander, während im Bild oft nur Details zu sehen sind, Ausschnitte eines zu komplexen, sich konventionellen Erzählformen verweigernden Ganzen. (Filmmuseum Wien)

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Mi 12.04. | 19.30 UhrKurzfilmprogramm von Mohamad Malas
Syrien 1987 – 1999, OmeU

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Sa 06.05. | 19.30 UhrHaunted (Maskoon)
Liwaa Yazji – Syrien 2014, 63 min., OmU

„Als die Bomben kamen, war das erste, was wir taten, wegzulaufen. Später erinnerten wir uns daran, nicht zurückgeschaut zu haben“. Der überstürzte Aufbruch aus ihren Häusern machte für viele syrische Flüchtlinge jeden Abschied unmöglich. Doch die zurückgelassenen Dinge – Fotos, Erinnerungen – hören nicht auf, sie heimzusuchen. Andere Familien warten in den eigenen vier Wänden vergeblich darauf, dass die Bomben verstummen – sie sind Unbehauste im eigenen Haus. Die syrische Filmemacherin Liwaa Yazji erzählt in ihrem viel beachteten Film Geschichten des Verlustes und der Trauer um die eigene Vergangenheit.

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Zum Filmgespräch ist die Regisseurin angefragt
Anschließendes Gespräch mit der Regisseurin

 

In Kooperation mit dem Kommunales Kino, Institut Français Stuttgart und Inter Foto Kultur Art.

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CINE-CLUB: FATIMA

Kommunales Kino ǀ Urachstr. 40 ǀ 79102 Freiburg | 27.04.2017 @ 19:30

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César du meilleur film en 2016

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©Allociné

Dans ce drame Philippe Faucon, raconte le quotidien de Fatima immigrée algérienne maîtrisant que très peu le français. Pour offrir le meilleur avenir à ses filles, elle effectue des ménages avec des horaires décalés jusqu’au jour où elle chute dans un escalier. Durant sa convalescence, elle écrit en arabe ce qu’elle n’arrive pas à dire en français à ses filles qui sont pour elle sa fierté, son moteur et son inquiétude aussi.

Eintritt: 7€ / 5€

 

 

CINE-CLUB: FATIMA

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CESAR DU MEILLEUR FILM EN 2016

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©Allociné

 

In diesem Drama erzählt Philippe Faucon vom Alltag Fatimas, eine algerische Einwanderin in Frankreich. Sie arbeitet als Putzfrau um ihre zwei Töchter die bestmögliche Zukunft zu sicher. Jedoch fehlt sie unglücklich eines Tages die Treppe runter. In dieser Situation schreibt sie ihren Töchtern auf Arabisch das, was sie auf Französisch nie sagen konnte.

19.30 Uhr im Kommunales Kino

Eintritt: 7€ / 5€

 

ENDSTATION BATACLAN – ALEXANDER SMOLCZYK UND GRIT LEDERER

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Comment comprendre les processus à l’oeuvre dans la radicalisation de garçons anonymes devenus meurtriers de masse ? Le documentaire Enstation Bataclan ou Les banlieues de la ligne 148 en français retrace le parcours de Samy Amimour, l’un des terroristes du Bataclan morts le 13 novembre 2015 et ancien conducteur du bus 148. Né en 1987, Samy Amimour a grandi à Drancy, dans une famille d’origine algérienne tolérante et ouverte. Bachelier, il commence à travailler à la RATP en 2012, avant d’épouser l’idéologie salafiste puis de rejoindre les rangs de Daech en Syrie, un an plus tard. Les auteurs de ce documentaire propose une radiographie partielle de la banlieue française, en suivant l’itinéraire de la ligne, de Bobigny à Aulnay-sous-Bois, en Seine-Saint-Denis.

La projection du film est suivi par une discussion avec le régisseur Alexander Smolczyk.

Entrée libre

Vendredi 28 avril ǀ 19 heures ǀ Museum für Neue Kunst – Marienstr. 10a Freiburg

CINE-CLUB: MIT SIEBZEHN

Kommunales Kino ǀ Urachstr. 40 ǀ 79102 Freiburg | 18.05.2017 @ 19:30

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©Allociné

 

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Filmdrama von André Téchiné

Damien und Thomas gehen in dieselbe Klasse. Leider mögen sie sich ganz und gar nicht – sie beschimpfen und prügeln sich. Während Tom bei seinen Adoptiveltern in den Bergen wohnt und jeden Tag drei Stunden Weg für die Schule auf sich nimmt, wohnt Damien unten im Dorf, zusammen mit seiner Mutter Marianne, die Ärztin ist und seinem Vater, der als Soldat im Auslandseinsatz ist. Toms Adoptivmutter nach mehreren Fehlgeburten unerwartet schwanger wird und für einige Tage ins Krankenhaus. Daraufhin lädt Marianne Tom ein, in der Zwischenzeit bei ihr und Damien zu wohnen. Die zwei Jungen müssen nun unter einem Dach leben …

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In seinem neuen Film behandelt André Téchiné, das Aufwachsen in verschiedenen sozialen Milieus, die Verwirrungen der Jugend und die Erziehung der Gefühle. Ein raues südwestfranzösisches Bergdorf im Wechsel der Jahreszeiten wird zur Seelenlandschaft für die zwischen Ablehnung und Anziehung changierende Beziehung zweier junger Männer.

 

Donnerstag, 18. Mai  ǀ 19.30Uhr

Wiederholung: Sonntag, 21. Mai  ǀ  17.30Uhr

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Eintritt: 7€ / 5€

 

 

 

CINE-CLUB: QUAND ON A 17 ANS

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©Allociné

Film dramatique d’André Téchine

D’un côté, Thomas d’origine magréhbienne, fils adoptif d’une famille de paysans qui vit dans la montagne. Tous les jours il doit faire trois heures de route pour se rendre à l’école. D’un autre côté, Damien qui vit avec sa mère médecin et son père soldat qui n’est que rarement à la maison, en bas au village.  Les deux garçons sont dans la même classe. Mais ils ne se supportent pas: ils s’insultent et se battent. Cependant, ils vont être amenés à vivre ensemble le jour où la mère de Tom, Suite à une grossesse difficile est amenée à l’hôpital. Marianne invite Tom à venir vivre chez eux.

Dans son nouveau film André Téchine traite de l‘adolescence dans des milieux sociaux différents et le développement des sentiments. Un village reculé de montagne dans le sud-ouest de la France verra au cours des saisons, l’évolution de   la relation entre rejet et attirance de deux jeunes garçons.

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Jeudi, 18 Mai ǀ 19:30

Rediffusion: Dimanche, 21 Mai ǀ 17:30

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Entrée: 7€ / 5€

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Kommunales Kino ǀ Urachstr. 40 ǀ  79102 Freiburg

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CINE-CLUB: ELLE

Kommunales Kino ǀ Urachstr. 40 ǀ 79102 Freiburg | 06.07.2017 @ 19:30

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Auf den ersten Blick scheint Michelle unzerstörbar, ja, geradezu unbesiegbar zu sein. Sie ist der Kopf einer Firma, die sich rund um die Uhr mit Videospielen beschäftigt und zu den angesagtesten Playern auf dem Markt gehört. Verantwortlich dafür ist zweifelsohne Michelle und ihre selbstbewussten Einstellung: Sie weiß genau, was sie will, und sie weiß ebenso, wie sie es bekommt.

Eines Tages wird bei Michelle jedoch eingebrochen, woraufhin sich ihr gesamtes Leben für immer verändern soll. Niemand weiß, wer dafür verantwortlich ist. Ein Umstand, der Michelle keine Ruhe lässt. Sie macht sie auf die Suche nach dem Mann, der ihr das Leben nehmen wollte. Als sie ihn schließlich findet, verliert sie sich in einem gefährlichen Spiel, das jeden Moment außer Kontrolle geraten könnte.

Psycho-Thriller von Paul Verhoeven

César de la meilleure actrice 2017 pour Isabelle Hupert 

Eintritt: 7€/5€

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